Der neue Rundfunkbeitrag

Ab dem 01.01.2013 gilt der neue Rundfunkstaatsvertrag und somit auch die neuen Rundfunkgebühren.

 

Hier das Wichtigste im Überblick:

 

Warum ist der neue Rundfunkbeitrag nötig?

Der neue Rundfunkbeitrag ist ein zeitgemäßer Schritt, denn zwischen Gerätearten zu unterscheiden, wird immer schwieriger: Wer Informationen oder Unterhaltung sucht, kann Fernsehen auf dem PC schauen oder Radio mit dem Smartphone hören.

Der neue Rundfunkbeitrag deckt die Programm- und Gerätevielfalt ab - er umfasst Programmangebote per TV, Radio, Computer und Smartphone. Dank des neuen Finanzierungsmodells kann in Zukunft darauf verzichtet werden zu bestimmen, was als Empfangsgerät gilt. Außerdem spielt es keine Rolle mehr, wie viele Geräte vorhanden sind.

 

Das bisherige Gebührenmodell hat seinen Ursprung in den 1950er-Jahren: Wer mit seinem Radio angemeldet war, zahlte eine Grundgebühr – nur wer einen Fernseher hatte, zahlte eine Fernsehgebühr.

Der Rundfunkbeitrag stellt die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf ein neues Fundament, das auch in Zukunft trägt. Das Modell basiert auf dem 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrag.

Was deckt der neue Rundfunkbeitrag ab?

Der Rundfunkbeitrag gilt für alle Bewohner einer Wohnung sowie ihre privat genutzten Kraftfahrzeuge. Mit dem Beitrag ist auch die private Nutzung aller Rundfunkangebote am Arbeitsplatz abgedeckt. Für eine Zweitwohnung ist ein eigener Beitrag zu zahlen.

Menschen mit Behinderung

ARD, ZDF und Deutschlandradio bauen ab 2013 den barrierefreien Zugang zu ihren Programmen weiter aus. Menschen mit Behinderung beteiligen sich mit einem reduzierten Beitrag an der Finanzierung des Programms und profitieren von dem erweiterten barrierefreien Angebot. Es gelten folgende Regelungen:

  • Menschen, denen das Merkzeichen „RF” im Schwerbehindertenausweis zuerkannt wurde, zahlen künftig ein Drittel des Beitrags – pro Monat 5,99 Euro.
  • Menschen mit Behinderung sollten prüfen, ob sie bestimmte staatliche Sozialleistungen erhalten, die eine komplette Befreiung vom Rundfunkbeitrag rechtfertigen.
  • Taubblinde Menschen können - wie bisher auch - ganz von der Beitragspflicht befreit werden.

Personen, die bisher vom Rundfunkbeitrag befreit sind, müssen nichts unternehmen, sie werden angeschrieben (nach Auskunft der Rundfunkbeitrag-Hotline und auf Anfrage über das Kontaktformular).

 

Quelle: rundfunkbeitrag.de

 

Nähere Infos zum Thema: http://www.schwerhoerigen-netz.de/MAIN/news.asp?inhalt=2012/2012-04

Ab dem 01.01.2013 gilt der neue Rundfunkstaatsvertrag und somit auch die neuen Rundfunkgebühren.

 

Hier das Wichtigste im Überblick:

 

Warum ist der neue Rundfunkbeitrag nötig?

Der neue Rundfunkbeitrag ist ein zeitgemäßer Schritt, denn zwischen Gerätearten zu unterscheiden, wird immer schwieriger: Wer Informationen oder Unterhaltung sucht, kann Fernsehen auf dem PC schauen oder Radio mit dem Smartphone hören.

Der neue Rundfunkbeitrag deckt die Programm- und Gerätevielfalt ab - er umfasst Programmangebote per TV, Radio, Computer und Smartphone. Dank des neuen Finanzierungsmodells kann in Zukunft darauf verzichtet werden zu bestimmen, was als Empfangsgerät gilt. Außerdem spielt es keine Rolle mehr, wie viele Geräte vorhanden sind.

 

Das bisherige Gebührenmodell hat seinen Ursprung in den 1950er-Jahren: Wer mit seinem Radio angemeldet war, zahlte eine Grundgebühr – nur wer einen Fernseher hatte, zahlte eine Fernsehgebühr.

Der Rundfunkbeitrag stellt die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf ein neues Fundament, das auch in Zukunft trägt. Das Modell basiert auf dem 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrag.

Was deckt der neue Rundfunkbeitrag ab?

Der Rundfunkbeitrag gilt für alle Bewohner einer Wohnung sowie ihre privat genutzten Kraftfahrzeuge. Mit dem Beitrag ist auch die private Nutzung aller Rundfunkangebote am Arbeitsplatz abgedeckt. Für eine Zweitwohnung ist ein eigener Beitrag zu zahlen.

Menschen mit Behinderung

ARD, ZDF und Deutschlandradio bauen ab 2013 den barrierefreien Zugang zu ihren Programmen weiter aus. Menschen mit Behinderung beteiligen sich mit einem reduzierten Beitrag an der Finanzierung des Programms und profitieren von dem erweiterten barrierefreien Angebot. Es gelten folgende Regelungen:

  • Menschen, denen das Merkzeichen „RF” im Schwerbehindertenausweis zuerkannt wurde, zahlen künftig ein Drittel des Beitrags – pro Monat 5,99 Euro.
  • Menschen mit Behinderung sollten prüfen, ob sie bestimmte staatliche Sozialleistungen erhalten, die eine komplette Befreiung vom Rundfunkbeitrag rechtfertigen.
  • Taubblinde Menschen können - wie bisher auch - ganz von der Beitragspflicht befreit werden.

Personen, die bisher vom Rundfunkbeitrag befreit sind, müssen nichts unternehmen, sie werden angeschrieben (nach Auskunft der Rundfunkbeitrag-Hotline und auf Anfrage über das Kontaktformular).

 

Quelle: rundfunkbeitrag.de

 

Nähere Infos zum Thema: http://www.schwerhoerigen-netz.de/MAIN/news.asp?inhalt=2012/2012-04


Sign-Dialog

Einige Fernsehsender, allen voran der WDR, bemühen sich redlich, ihr Untertitel-Angebot auszuweiten. "Genug" ist es für uns natürlich erst, wenn alle Sender 100% untertiteln. Wir können das vorantreiben, indem wir z.B. demonstrieren, wie kürzlich in Frankfurt am Main . Wichtig ist aber auch, dass die Sender Rückmeldungen bekommen. Wie finden die gehörlosen Zuschauer die Untertitel? Sind sie zufrieden? Was gibt es zu kritisieren, was zu verbessern, was zu loben?

 

sign-dialog,  die UT-Arbeitsgruppe des DGB, hat ein Beschwerdeformular vorbereitet. Das können Sie herunterladen, ausdrucken und ausfüllen und an die Sender schicken. Wie das geht, wird in einem DGS-Video erklärt. Und damit Sie die Untertitel auch bei jedem Sender finden, hat sign-dialog noch eine Liste der Fernsehsender erstellt. Da sind auch die E-Mail-Adressen der Sender aufgelistet.

 

Download
Liste der Fernsehsender_Stand2_2012.pdf
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Download
Beschwerdeformular_UT.pdf
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Gehörlosen-Urlaubswoche vom 29. Juli bis 03. August 2012 in Trins (Tirol)

Dieses Jahr gibt es wieder eine barrierefreie Urlaubswoche für gehörlose und hörbehinderte Menschen vom 29. Juli bis 3. August 2012 in Trins/Tirol (Österreich). 

Das Programm ist vorhanden (siehen Anhang zum Herunterladen). Dort wird es jeden Tag von einerm/r Gebärdensprachdolmetscher/in in Gebärdensprache gedolmetscht.

 

Jede/r ist herzlich willkommen. Für Personen, die in der Nähe wohnen, können für bestimmte (oder auch für alle) Tage kommen. Für jene, die weit reisen, gibt es eine Übernachtungsmöglichkeit in Trins (Angebot siehe Programm zum Herunterladen).

 

Nun gibt es ein Anmeldeformular (siehe Anhang), das ihr ausfüllen könnt und dann per Email an info.trins@wipptal.at oder per Fax +43 (0) 5275 / 5337 senden könnt.

 

Es gibt auch ein Gebärdensprachvideo, das Ihr barrierefrei in Gebärdensprache mitverfolgen könnt. Siehe Gebärdensprachvideo http://www.wipptal.at/de/urlaub-in-tirol/wandern-skifahren-biken.html (siehe Rubrik "besondere Menschen" - "Video zeigen" klicken).


Weitere Infos http://www.wipptal.at/de/urlaub-in-tirol/unterkuenfte/besondere-menschen.htmlhttp://www.wipptal.at/de/urlaub-in-tirol/wandern-skifahren-biken.html 

 

Quelle: wipptal.at

 


Mutter und Kind - die besondere Kur mit dt. Gebärdensprache

Das Seenlandklinik bietet vom 08.05. - 29.05. 2012 eine spezielle Vorsorgekur für hörbehinderte Mutter und deren Kinder an. Für jede erwachsene Patienten stellt das Seelandklinik und für jedes Kind individuell einen erfolgsversprechenenden Therapieplan, den die hörbehinderte Mutter gemäß unserem ganzheiltichen Konzeot nach ihren Bedürfnissen mit gestaltet. Bei den Gesprächen mit dem verantwortlichem Arzt und den Psychosozialen Therapeutinnen werden die hörbehinderten Patienten von einer Gebärdensprachdolmetscherin begleitet. 

 

Die Mitarbeiterinnen verfügen selbstverständlich über Grundkenntinisse in der Deutschen Gebärdensprache. Die Patientinnenzimmer sind mit einer entsprechenden Signalanlage ausgestattet. Auf der Homepage können Sie unter dem Menü Hörbehinderung www.awo-lindenhof.de/main.html anklicken. 

 

Quelle: awo-lindenhof.de


Schwerbehindertenausweis bald im Bankkartenformat

Ab dem 1. Januar 2013 soll es den Schwerbehindertenausweis in einem neuen Format ge- ben. Der neue Ausweis wird dann nicht mehr aus Papier sein, sondern, ebenso wie die neu- en Personalausweise, eine Plastikkarte in Größe einer Bankkarte. Damit kommt die Bundes- regierung einer Maßnahme im Nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behinderten- rechtskonvention nach, deren Ziel es ist, den Schwerbehindertenausweis benutzerfreund- licher zu gestalten. Der neue Ausweis wäre nicht nur handlicher, sondern durch seine unauf- fällige Größe auch weniger diskriminierend. Ab 1. Januar 2015 sollen dann alle Schwerbehin- dertenausweise Plastikkarten sein. Weitere Informationen zur Umstellung erhalten Sie hier.

 

Quelle: bundesregierung.de 


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