Du hast Lust einen Film zu machen? Du möchtest interessante Menschen kennen lernen?
Im Gallus Zentrum hast Du die Möglichkeit eine Woche lang mit anderen Jugendlichen einen Kurzfilm zu produzieren. Das bedeutet, dass Du dich am Storyboard, hinter der Kamera, vor der Kamera und am Schnittplatz ausleben kannst. Ein besonderes Highlight dieser Woche ist die Zusammensetzung der Teilnehmer und Teilnehmerinnen. So wird jede Filmgruppe aus drei gehörlosen und drei hörenden Jugendlichen bestehen. Es gilt also nicht nur in Bezug auf das Filmen Neues zu entdecken.
Am Ende der Woche werden die entstandenen Kurzfilme präsentiert und jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer bekommt eine DVD mit allen Produktionen.
| INFOS | |
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Datum:
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Mo - Fr, 30.07. - 03.08.2012, 10.00 - 16.00 Uhr |
| Alter: | 16 - 18 Jahre |
| Kosten: | 25 € |
| Essen und Getränke: | Selbstverpflegung |
| Teilnehmerzahl: | 12 |
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Ort:
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Galluszentrum Krifteler Straße 55, 60326 Frankfrut/Main |
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Für Rollstuhlfahrer geeignet/ Persönliche Assistenz oder Betreuung: |
Individuelle Klärung. Bitte Rücksprache mit dem Ferienkarussel. |
Link: Ferienkarussell
Die Broschüre "Ferienkarussel" kann bei uns im Büro der Gehörlosen- und Schwerhörigen- Stadtverband Frankfurt am Main e.V. kostenlos abgeholt werden.
NEU:
Die DB Mobility Logistics AG setzt sich für mehr Barrierefreiheit im Reiseverkehr ein.
Am 01. Mai 2002 trat das Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen (Behindertengleichstellungsgesetz - BGG) in Kraft. Das Gesetz hat zum Ziel, Menschen mit Behinderungen eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sowie eine selbstbestimmte Lebensführung zu ermöglichen.
Das BGG gilt für alle Behörden und andere Anstalten auf Bundesebene. Daher sind auch die Eisenbahnen verpflichtet, "Programme zur Gestaltung von Bahnanlagen und Fahrzeugen zu erstellen, mit dem Ziel, eine möglichst weitreichende Barrierefreiheit für deren Nutzung zu erreichen." (s. Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung - EBO, § 2, (3))
Aus diesem Grund bemüht sich auch die Deutsche Bahn AG, barrierefrei zu werden, mit dem Ziel, auch „Fahrgästen mit Handicap eine selbstbestimmte Mobilität zur Nutzung unserer Bahnhöfe und Züge zu ermöglichen“, so Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG.
Bereits 2005 wurde das 1. Programm vorgestellt, in dem wichtige Schritte und Ziele für Barrierefreiheit bei der Deutschen Bahn festgehalten wurden.
„Zahlreiche Behindertendachverbände, der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung Hubert Hüppe sowie Vertreter des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und des Eisenbahnbundesamts waren sowohl bei der Entwicklung des 1. als auch des 2. Programms kontinuierlich eingebunden“, so die Deutsche Bahn in ihrer aktuellen Presseinformation.
Um „Erkenntnisse über die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen [zu gewinnen]“ (ebenda), wurde 2006 eine Arbeitsgruppe gegründet, in der sich auch der Deutsche Gehörlosen-Bund e.V., vertreten durch das Präsidiumsmitglied Wolfgang Bachmann, für mehr Barrierefreiheit engagiert.
Am 27. April 2012 wurde nun das 2. Programm der Deutschen Bahn vorgestellt, das bis 2015 umgesetzt werden soll.
Wolfgang Bachmann bedankte sich während der Veranstaltung herzlich bei Dr. Rüdiger Grube für die bisherige positive und konstruktive Zusammenarbeit im Bereich Barrierefreiheit. Die Deutsche Bahn AG hat in der vergangenen Zeit viele weitere Schritte in Richtung Barrierefreiheit unternommen und dabei auch Gehörlose berücksichtigt. So wurden Gebärdensprachvideos auf der Internetplattform der Deutschen Bahn AG veröffentlicht (Der Deutsche Gehörlosen-Bund e.V. berichtete.), aber auch neue Kundendienstleistungen wie eine neue Bahn-App mit Informationen zu aktuellen Zugverbindungen und vieles mehr eingerichtet.
Herr Bachmann wies aber auch auf weiterhin bestehende Probleme hin. So bleiben taube Reisende bei akustischen Informationen auf Bahnhöfen und in Zügen nach wie vor benachteiligt. Um dieses Problem zu lösen, bat er Herrn Grube um weitere Verbesserungsvorschläge.
Weitere Informationen sowie das 1. und 2. Programm finden Sie auf der Internetseite der Deutschen Bahn AG.
Quelle: Deutsche Gehörlosen Bund
Vom 07. bis 09. Juni 2012 findet in Berlin das 23. Deutsche Gehörlosen Sportfest unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit, statt.
Der Gehörlosen- und Sportverein Frankfurt am Main e.V. organisiert eine Fahrtgemeinschaft mit dem Bus nach Berlin.
Pro Mitglied: 40,- €
Pro Nichtmitglied: 55,- €
Hinfahrt in Frankfurt am HBF am 06.06.2012 um ca. 23.45 Uhr
Rückfahrt in Berlin bei Deaf Sport Night am 10.06.2012 um 4.00 Uhr
Anmeldung: gtsv.vorstand@googlemail.com
Das Plakat steht zum Download zur Verfügung.
Das Stolze-Museum der Frankfurtrt Sparkasse bietet eine Führung mit der Gebärdensprachdolmetscher am Freitag, 29. Juni um 17 Uhr an.
Treffpunkt: Im Hof vor dem Stolze-Museum in der Töngesgasse 34-36.
Der Eintritt ist frei.
Der gehörlose Künstler Dieter Fricke hat seine Homepage "runderneuert". Dort finden Sie jetzt nicht nur Informationen über den Künstler, sondern auch Beispiele seiner Kunstwerke, Hinweise auf Ausstellungen und eine Vielzahl von Presseartikeln. Wirklich sehenswert, diese neue Website:
Der Kundenservice von DHL Paket Deutschland ist nun auch in Deutscher Gebärdensprache (DGS) erreichbar. Wenn Sie Ihre Anfrage in Gebärdensprache stellen möchten, steht Ihnen unser neuer Service auf dieser Seite zur Verfügung.
Weitere Informationen mit Gebärdensprachvideos klicken Sie hier.
Quelle: DHL
Das Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur Rheinland-Pfalz hat eine Broschüre herausgebracht.
Die zweiteilige Broschüre mit dem Titel „Menschen mit Behinderungen und Polizei - Vertrauen, Transparenz und Sicherheit“ hat zum Ziel, die Sicherheit behinderter Menschen zu verbessern und den gemeinsamen Umgang von Menschen mit Behinderung und der Polizei zu erleichtern.
Bei der Broschüre handelt es sich um eine Maßnahme, die 2010 in einer gemeinsamen Zielvereinbarung zwischen dem rheinland-pfälzischen Innenministerium, dem Sozialministerium, der Landeszentrale für Gesundheitsförderung und dem Landesbeauftragten für die Belange behinderter Menschen abgeschlossen wurde.
Der erste Teil der Broschüre, „Was ich als Polizistin oder Polizist über behinderte Menschen wissen sollte“, soll PolizistInnen für den Umgang mit behinderten Menschen sensibilisieren.
„Menschen mit Behinderungen und Polizei - Vertrauen, Transparenz und Sicherheit“, Teil 1
Der zweite Teil, „Was ich als behinderte Frau oder behinderter Mann über die Polizei wissen sollte“, informiert behinderte Menschen über die Aufgaben der Polizei.
„Menschen mit Behinderungen und Polizei - Vertrauen, Transparenz und Sicherheit“, Teil 2
Weitere Informationen zur Broschüre finden Sie auf der Internetseite der rheinland-pfälzischen Polizei.
Quelle: Gehörlosen Deutschen Bund
Warnung vor Spendensammlung unter falscher Flagge
In mehreren deutschen Städten ist es zu betrügerischen Spendenaktionen gekommen, bei denen fälschlicherweise der Name des Deutschen Gehörlosen-Bundes e. V. benutzt wurde. Der Deutsche Gehörlosen-Bund e. V. distanziert sich ausdrücklich von dieser Art des Spendensammelns im Wegelagerer-Stil.
Mehr in der Pressemitteilung und mehr im Taubenschlag.
Tipps:
Bärbel Solf von der Kriminalitätsvorbeugung betont, dass jeder von uns auch selbst viel tun kann, um sich zu schützen: "Spenden Sie keinen Ihnen unbekannten Organisationen. Lassen Sie sich an Geldautomaten nicht ansprechen - drücken Sie zur Not die Abbruchtaste. Sobald Ihnen mit Klemmbrettern, Tüchern, Decken, etc. die Sicht verdeckt wird, holen Sie niemals ihr Portemonnaie hervor. Größere Geldbeträge gehören nicht in die Geldbörse - hierfür gibt es Brustbeutel oder z.B. versteckte Geldtaschen in Gürteln. Und legen Sie bitte nie in der Öffentlichkeit Ihr Smartphone auf den Tisch. Und ganz wichtig: Rufen sie sofort über den Notruf "110" die Polizei!"
Unser engagierter Kampf gegen die "Klemmbretttäter" geht weiter - mit großer Hartnäckigkeit!
Quelle: Deutsche Gehörlosen Bund und Taubenschlag
Super, was die Stadt Osnabrück für deafies auf die Beine stellt. Sie bietet Kulturveranstaltungen für hörgeschädigte und gehörlose Menschen an. Nicht einzelne, sondern von Mai bis Juli 15 (FÜNFZEHN)!!! Ob nun Theater, Zoo, Sightseeing oder Kunstausstellung - die Dolmis sind immer dabei. Wirklich vorbildlich. Die Friedensstadt Osnabrück sollte zur TAUBEN-Stadt erklärt werden! ;-)
Kulturveranstaltungsreihe für hörgeschädigte und gehörlose Menschen - Videobotschaft in Gebärdenspsrache unten!
Quelle: taubenschlag.de
"In the future everyone will be world-famous for 15 minutes"
(Andy Warhol)
Mit "Warhol: Headlines" zeigt das MMK Museum für Moderne Kunst vom 11. Februar bis 13. Mai 2012 eine Ausstellung, die erstmals alle Arbeiten Andy Warhols vereint, in denen er sich mit
Massenmedien auseinandersetzt. Eines der Hauptwerke Andy Warhols, „Daily News” (1962), das sich seit 1981 im Besitz des MMK befindet, bildet den Ausgangspunkt für die Ausstellung, die in
Zusammenarbeit mit der National Gallery of Art in Washington D.C., der Galleria Nazionale d’Arte Moderna in Rom und dem Andy Warhol Museum in Pittsburgh, Pennsylvania, entwickelt wurde.
Die Führung wird simultan in Gebärdensprache übersetzt.
Wann: Samstag, 28.04.2012 um 15.15 Uhr
Wo: MMK Frankfurt am Main
Öffnungszeiten und Eintritt können Sie hier klicken.
GEORGE CONDO
Öffentliche Führung mit Übersetzung in die deutsche Gebärdensprache. Anmeldung erforderlich.
Ironisch, provokant, witzig – seit seinen Anfängen im New Yorker East Village der frühen 1980er-Jahre hat George Condo ein unverwechselbares Œuvre geschaffen. Die SCHIRN präsentiert eine umfassende Retrospektive des US-Amerikanischen Künstlers.
Wann: 28.04.2012 von 15.00 - 16.00 Uhr
ZU FÜHRUNGEN IN GEBÄRDENSPRACHE
ANMELDUNG Fax 069.29 98 82-241
FUEHRUNGEN (AT) SCHIRN.DE
GEBÜHR 7 €, ermäßigt 5 €, inkl. Eintritt, kein Vorverkauf
TREFFPUNKT Im Foyer der SCHIRN
Quelle: http://www.schirn.de
Der Ticketverkauf für die „5. Deutschen Kulturtage der Gehörlosen 2012“ ist positiv angelaufen. Das Organisationsteam freut sich über die große Nachfrage.
Ab jetzt können Tickets für die Eröffnungs- und Abschlussfeier oder eine Kombikarte für beide Veranstaltungen über unsere Homepage www.gehoerlosen-kulturtage.de bestellt werden. Für das kulinarische Wohlbefinden kann ein Abendessen nach Wahl dazu bestellt werden. Alle Besucher, die schon eine Gesamtkarte erworben haben, können Tickets für die Eröffnungs- und Abschlussfeier (mit oder ohne Abendessen) oder eine Kombikarte nachträglich erwerben.
Das aktuelle Anmeldeformular für die Ticket-Bestellung finden Sie hier.
Zu seinem neuen Lied „My Valentine“ hat Paul McCartney (ehemaliges Mitglied der bekannten Musikgruppe „The Beatles“) ein Musikvideo mit Natalie Portman und Johnny Depp veröffentlicht. Die beiden Stars geben den Inhalt größtenteils mit Gebärden aus der amerikanischen Gebärdensprache, auf Englisch: American Sign Language (ASL), wieder. Das Musikvideo können Sie sich auf YouTube ansehen. Ein Wörterbuch der amerikanischen Gebärdensprache finden Sie auf der Internetseite
Seit dem 15. April 2012 gibt es „Die Sendung mit der Maus“ jede Woche auch in Deutscher Gebärdensprache (DGS). Nachdem die Sendung im Fernsehen gezeigt wurde, steht sie sieben Tage online in der Mediathek des WDR zur Verfügung und kann auch mit Einblendung einer Gebärdensprachdolmetscherin angesehen werden.
Am Dienstag, dem 24. April 2012, wird in der Landesvertretung Bremen in Berlin ein Vortrag mit dem Thema „Ältere Menschen haben Rechte!“ angeboten. Ziel der Veranstaltung ist es, auf Altersdiskriminierung hinzuweisen und über mögliche Strategien zu informieren, wie Benachteiligung aufgrund des Alters vermieden werden kann. Im Anschluss findet eine Diskussion statt. GebärdensprachdolmetscherInnen werden die Veranstaltung begleiten. Der Vortrag wird vom Deutschen Institut für Menschenrechte organisiert und findet im Rahmen der Aktionswoche „Im besten Alter: Immer“, die von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes ausgerichtet wird, statt.
Weitere Informationen zum Vortrag erhalten Sie hier.
18:00 Uhr Begrüßung
Prof. Dr. Beate Rudolf
Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte
Christine Lüders
Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes
18:10 – 18:40 Uhr Human Rights of older Persons
Craig Mokhiber
Leiter der Abteilung für Entwicklung und wirtschaftliche und soziale Fragen, Büro der UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Genf
Der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten.
Wir bieten Simultanübersetzung an.
18:40 – 19:00 Uhr Gespräch
Sven Kuntze
Publizist und Botschafter des Themenjahrs "Im besten Alter: Immer"
im Gespräch mit Craig Mokhiber
19:00 – 19:30 Uhr Diskussion
„UNERHÖRT - Kultur erleben für Gehörlose“ ist eine Kulturveranstaltungsreihe für gehörlose und hörbehinderte Menschen. In fünfzehn Veranstaltungen werden Zoo-, Theater-, Stadt- und Museumsführungen sowie viele weitere Unternehmungen und Aktionen mit Gebärdensprachdolmetschern/-innen angeboten.
Die erste Veranstaltung, „Theater Osnabrück - Blick hinter die Kulissen“, findet am Freitag, den 4. Mai 2012, um 17 Uhr statt. Die Teilnahme kostet 4 € und muss spätestens zehn Tage vorher
angemeldet werden. Dies kann mittels Kontaktformular erfolgen oder per Post an: Bildungsbüro Osnabrück, Nina Zielinsky,
Bierstraße 20, in 49074 Osnabrück.
Alle Informationen zur Kulturveranstaltungsreihe können Sie hier einsehen.
Vom 13. bis 15. April 2012 traf sich der Deutsche Gehörlosen-Bund e.V. mit den Gehörlosen-Bünden aus Österreich, der Schweiz, Ungarn, Holland und Belgien. Ziel des Treffens war der Austausch über eine zukünftige Zusammenarbeit. Im Anschluss an das Zusammentreffen ist am 16. April 2012 die „Mitteleuropäische Allianz der Gehörlosen“, auf Englisch: „Central European Alliance of the Deaf (CEAD)“ gegründet worden. Ziel der Allianz ist es, den Austausch zwischen den Gehörlosen-Bünden zu verstärken und eine bessere Vernetzung untereinander zu erreichen.Weitere Informationen sowie Gebärdensprachvideos zur CEAD finden Sie auf unserer Internetseite.
Eine Stadtführung zu diesen historischen Ereignissen bietet uns der Frankfurter Kneipp-Verein an - in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Stiftung für Gehörlose und Schwerhörige sowie der Kulturothek Frankfurt.
Teilnahmegebühr: 6 €
Termin: 12. Mai 2012 von 10 - 11.30 Uhr
Treffpunkt ist um 9.45 Uhr der Brunnen auf dem Römerberg
Anmeldung bis zum 30.04.2012 bei Rita Wilbert
E-Mail: malve.wil@t-online.de
Fax: 069/456812
Thema „Frankfurt am Main barrierefrei“ – Neue Broschüre mit Informationen für Reisende mit Behinderung erschienen – Stadtführungen barrierefrei“
Die Broschüre ist kostenfrei in deutscher und englischer Sprache erhältlich. Ein barrierefreies PDF und weitere Informationen können online abgerufen werden unter www.frankfurt-tourismus.de/barrierefrei.html.
Der Deutsche Caritasverband e. V. in Freiburg hat begonnen, seine Videos im YouTube-Kanal zu untertiteln:
1. Caritas - Was wir tun und wo wir helfen
Die Fachleute, Freiwilligen und Ehrenamtlichen der Caritas sind da, wenn andere Hilfe, Unterstützung oder Beratung brauchen.
2. Caritas - Eine Idee verändert die Welt
Wegsehen oder anderen eine Chance geben? Vorbeigehen oder anpacken?
3. Caritas TV-Spot 2012: Armut macht krank
Gesundheit wünscht sich jeder - auch arme Menschen. Doch ihre Chancen stehen schlecht.
4. Armut macht krank - Jeder verdient Gesundheit
Wo es an Einkommen, Perspektiven und Bildung fehlt, ist Krankheit eine häufige Begleiterin.
Am Donnerstag, den 10. Mai 2012, veranstaltet der Deutsche Gehörlosen-Bund e.V. einen Tag der Offenen Tür. In Anlehnung an den 5. Mai, dem Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen, laden wir alle Interessierten herzlich dazu ein, uns in der Bundesgeschäftsstelle Berlin, Am Zirkus 4, zu besuchen. Von 10 bis 17 Uhr werden wir unsere Räumlichkeiten vorstellen, über unsere Tätigkeit informieren und Fragen beantworten.
Ab dem 01.01.2013 gilt der neue Rundfunkstaatsvertrag und somit auch die neuen Rundfunkgebühren.
Hier das Wichtigste im Überblick:
Der neue Rundfunkbeitrag ist ein zeitgemäßer Schritt, denn zwischen Gerätearten zu unterscheiden, wird immer schwieriger: Wer Informationen oder Unterhaltung sucht, kann Fernsehen auf dem PC schauen oder Radio mit dem Smartphone hören.
Der neue Rundfunkbeitrag deckt die Programm- und Gerätevielfalt ab - er umfasst Programmangebote per TV, Radio, Computer und Smartphone. Dank des neuen Finanzierungsmodells kann in Zukunft darauf verzichtet werden zu bestimmen, was als Empfangsgerät gilt. Außerdem spielt es keine Rolle mehr, wie viele Geräte vorhanden sind.
Das bisherige Gebührenmodell hat seinen Ursprung in den 1950er-Jahren: Wer mit seinem Radio angemeldet war, zahlte eine Grundgebühr – nur wer einen Fernseher hatte, zahlte eine Fernsehgebühr.
Der Rundfunkbeitrag stellt die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf ein neues Fundament, das auch in Zukunft trägt. Das Modell basiert auf dem 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrag.
Der Rundfunkbeitrag gilt für alle Bewohner einer Wohnung sowie ihre privat genutzten Kraftfahrzeuge. Mit dem Beitrag ist auch die private Nutzung aller Rundfunkangebote am Arbeitsplatz abgedeckt. Für eine Zweitwohnung ist ein eigener Beitrag zu zahlen.
ARD, ZDF und Deutschlandradio bauen ab 2013 den barrierefreien Zugang zu ihren Programmen weiter aus. Menschen mit Behinderung beteiligen sich mit einem reduzierten Beitrag an der Finanzierung des Programms und profitieren von dem erweiterten barrierefreien Angebot. Es gelten folgende Regelungen:
Personen, die bisher vom Rundfunkbeitrag befreit sind, müssen nichts unternehmen, sie werden angeschrieben (nach Auskunft der Rundfunkbeitrag-Hotline und auf Anfrage über das Kontaktformular).
Quelle: rundfunkbeitrag.de
Nähere Infos zum Thema: http://www.schwerhoerigen-netz.de/MAIN/news.asp?inhalt=2012/2012-04
Einige Fernsehsender, allen voran der WDR, bemühen sich redlich, ihr Untertitel-Angebot auszuweiten. "Genug" ist es für uns natürlich erst, wenn alle Sender 100% untertiteln. Wir können das vorantreiben, indem wir z.B. demonstrieren, wie kürzlich in Frankfurt am Main . Wichtig ist aber auch, dass die Sender Rückmeldungen bekommen. Wie finden die gehörlosen Zuschauer die Untertitel? Sind sie zufrieden? Was gibt es zu kritisieren, was zu verbessern, was zu loben?
sign-dialog, die UT-Arbeitsgruppe des DGB, hat ein Beschwerdeformular vorbereitet. Das
können Sie herunterladen, ausdrucken und ausfüllen und an die Sender schicken. Wie das geht, wird in einem DGS-Video erklärt. Und damit Sie die Untertitel auch bei jedem Sender finden, hat
sign-dialog noch eine Liste der Fernsehsender erstellt. Da sind auch die E-Mail-Adressen der Sender aufgelistet.
Dieses Jahr gibt es wieder eine barrierefreie Urlaubswoche für gehörlose und hörbehinderte Menschen vom 29. Juli bis 3. August 2012 in Trins/Tirol (Österreich).
Das Programm ist vorhanden (siehen Anhang zum Herunterladen). Dort wird es jeden Tag von einerm/r Gebärdensprachdolmetscher/in in Gebärdensprache gedolmetscht.
Jede/r ist herzlich willkommen. Für Personen, die in der Nähe wohnen, können für bestimmte (oder auch für alle) Tage kommen. Für jene, die weit reisen, gibt es eine Übernachtungsmöglichkeit in Trins (Angebot siehe Programm zum Herunterladen).
Nun gibt es ein Anmeldeformular (siehe Anhang), das ihr ausfüllen könnt und dann per Email an info.trins@wipptal.at oder per Fax +43 (0) 5275 / 5337 senden könnt.
Es gibt auch ein Gebärdensprachvideo, das Ihr barrierefrei in Gebärdensprache mitverfolgen könnt. Siehe Gebärdensprachvideo http://www.wipptal.at/de/urlaub-in-tirol/wandern-skifahren-biken.html (siehe Rubrik "besondere Menschen" - "Video zeigen" klicken).
Weitere Infos http://www.wipptal.at/de/urlaub-in-tirol/unterkuenfte/besondere-menschen.html, http://www.wipptal.at/de/urlaub-in-tirol/wandern-skifahren-biken.html
Quelle: wipptal.at
Das Seenlandklinik bietet vom 08.05. - 29.05. 2012 eine spezielle Vorsorgekur für hörbehinderte Mutter und deren Kinder an. Für jede erwachsene Patienten stellt das Seelandklinik und für jedes Kind individuell einen erfolgsversprechenenden Therapieplan, den die hörbehinderte Mutter gemäß unserem ganzheiltichen Konzeot nach ihren Bedürfnissen mit gestaltet. Bei den Gesprächen mit dem verantwortlichem Arzt und den Psychosozialen Therapeutinnen werden die hörbehinderten Patienten von einer Gebärdensprachdolmetscherin begleitet.
Die Mitarbeiterinnen verfügen selbstverständlich über Grundkenntinisse in der Deutschen Gebärdensprache. Die Patientinnenzimmer sind mit einer entsprechenden Signalanlage ausgestattet. Auf der Homepage können Sie unter dem Menü Hörbehinderung www.awo-lindenhof.de/main.html anklicken.
Quelle: awo-lindenhof.de
Ab dem 1. Januar 2013 soll es den Schwerbehindertenausweis in einem neuen Format ge- ben. Der neue Ausweis wird dann nicht mehr aus Papier sein, sondern, ebenso wie die neu- en Personalausweise, eine Plastikkarte in Größe einer Bankkarte. Damit kommt die Bundes- regierung einer Maßnahme im Nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behinderten- rechtskonvention nach, deren Ziel es ist, den Schwerbehindertenausweis benutzerfreund- licher zu gestalten. Der neue Ausweis wäre nicht nur handlicher, sondern durch seine unauf- fällige Größe auch weniger diskriminierend. Ab 1. Januar 2015 sollen dann alle Schwerbehin- dertenausweise Plastikkarten sein. Weitere Informationen zur Umstellung erhalten Sie hier.
Quelle: bundesregierung.de
Die Theaterfachschule Leipzig bildet ab September 2012 als erste Ausbildungsstätte auch Schwerhörige und Gehörlose zu professionellen Schauspielern aus. Die AUsbildung dauert insgesamt 3 Jahre. Es gibt ein Grundstudium von 1,5 Jahren und es erfolgt eine Zwischenprüfung. Wer diese besteht, der kommt in ein 1jähriges Hauptstudium, und zum Schluss folgt das 6-monatige Abschlußsemester, in dem Ihr gemeinsam mit den Lehrern eure Abschlussarbeit erarbeitet. Und dann stehen Euch die Tore zu den professionellen Theatern und Filmemacherb offen, die mit gehörlosen Schauspielern arbeiten.
Die Schule ist Bafög-berechtigt, d.h. Schüler erhalten für die Ausbildung zum Schausoieler Zuschüsse in Höhe von bis zu 500 € pro Monat vom Staat.
Wenn Ihr also auf die Bretter, die die Welt bedeuten, wollt, meldet Euch zum nächsten Aufnahmegespräch an unter info@schauspielschule.info !
Nähere Informationen, z.B. zu den Unterrichtsfächern, unter: www.schauspielschule.info - dort gibt es auch ein DGS-Video über die Theaterfachschule in Leipzig.
Die Gehörlosen Vereinigung zur Förderung der Gebärdenkurse Frankfurt am Main e.V. in Zusammenarbeit mit der tauben Historiker vom Geschichtsbüro "Deaf History Now" Helmut Vogel präsentiert den 1. KoFo Abend an alle Hörenden, mehr über das Leben der tauben Menschen wissen möchte.
Taube Menschen, die auch Interesse haben, auch Herzliche Willkommen
Reise durch Welt des Gehörlosen
1. Teil: Vergangenheit seit 200 Jahren in Deutschland
- Gebärdensprache
- Schule/Bildung
- Verein/Verband
- Politik
- Persönlichkeiten
Wann: Dienstag, den 17.04.2012 um 19.00 Uhr
Wo: Gehörlosenzentrum, Rothschildallee 16 a, Frankfurt am Main
Unkosten: Mitglieder und Fördermitglieder frei
Für alle anderen 5 Euro
Der 2. Teil: "Gegenwart" folgt am 11.9.2012 um 19.00 Uhr
Barrierefreies Kunsterlebnis
In der Sammlung und in den Ausstellungen bieten das Städel Museum sowohl Führungen mit ausführlichen Bildbeschreibungen für Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen sowie Führungen mit Gebärdensprachdolmetscher für gehörlose Besucher an.
Wann: 17.03.2012 um 14 Uhr
Ort: Führungstreffpunkt ist das Metzler-Foyer
Preis:Die Teilnahmegebühr ist im Eintrittspreis enthalten.
Quelle: Städelmuseum in Gebärdensprache
Bei dem Ziel, einen barrierefreien Notruf für Gehörlose, Ertaubte, Schwerhörige und Men- schen mit Sprachstörungen zu erhalten, wird der Deutsche Gehörlosen-Bund e.V. (DGB) von der FDP unterstützt. Die FDP-Ratsfraktion Gladbeck hat eine Anfrage an die Stadt gerichtet, um Antworten über Lösungsmöglichkeiten für einen Notruf auf kommunaler bzw. regionaler Basis zu erhalten. Auch die FDP-Landtagsfraktion in Düsseldorf richtete zu diesem Thema eine „Kleine Anfrage“ an die rot-grüne Landesregierung. Antworten gibt es noch nicht. Die vollständige Meldung können Sie hier nachlesen.
Quelle: Deutsche Gehörlosen Bund
Die Aktion Mensch hat auf ihrer Internetseite ein Video veröffentlicht, in dem kurz, einfach und anschaulich der Begriff Inklusion erklärt wird. Wenn Sie im Video-Fenster oben rechts auf „Barrierefreie Version“ klicken, werden im Video Untertitel eingeblendet.
Quelle: Aktion Mensch
Am 7. Februar 2012 fand in Frankfurt am Main eine Demonstration für mehr Untertitelungen sowie eine anschließende Podiumsdiskussion zu dem Thema „Untertitel beim Hessischen Rundfunk“ statt.
Auf YouTube ist ein Filmbeitrag des Landesverbandes der Gehörlosen Hessen e.V. mit Ausschnitten von der Demo und der Podiumsdiskussion zu sehen. Hier können Sie sich die Kurzfassung des Beitrags ansehen.
Auch auf der Internetseite von Vibelle können Sie sich einen Filmbeitrag ansehen.
Guided Tour - eine Einführungsreise
Hilfreiche Hinweise und Informationen rund um die Bahnreise für gehörlose und hörgeschädigte Reisende in Gebärdensprache mit Thomas Zander (gl).
Lernen Sie die Services rund um die Bahn und von bahn.de kennen
In dieser Anwenung haben wir erstmals für Sie eine Reihe der wichtigsten Fragen rund um die Reise in einer Reihe von Gebärdensprachvideos zusammengestellt. Hierbei hat der Deutsche Gehörlosenbund maßgeblich mitgewirkt. Wir hoffen, dass wir damit das Reisen mit der Bahn für Sie und andere gehörlose Menschen erleichtern können.
Willkommen bei der Guided Tour!
Quelle: bahn.de
Die Würfel ist gefallen: Martin Zierold ist dabei: 25 Berliner Stimmen
Dr. Hans-Uwe Feige hat als erster Gehörloser als Wahlmann an der Bundesversammlung teilnehmen dürfen.
Quelle: Erlebnis Bundesversammlung und bei der Wahl des Bundespräsidenten
UPDATE:
Am 18. März wird der neue Bundespräsident von der Bundesversammlung gewählt.
Die besteht bekanntlich zur einen Hälfte aus den Bundestagsabgeordneten und zur anderen Hälfte aus Mitgliedern, die von den Volksvertretungen der Länder gewählt werden. Bei der Berliner Delegation von Bündnis 90/Die Grünen gehört voraussichtlich Martin Zierold dazu. Darüber muss das Parlament morgen entscheiden. Wenn es klappt, dann wird erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik der Bundespräsident auch von einem Gehörlosen gewählt! Das bedeutet natürlich auch, dass die gesamte Bundesversammlung gedolmetscht werden muss. Erstmalig!
Gebärdensprachen sind die Muttersprachen vieler gehörloser Menschen weltweit!
Anlässlich des heutigen Internationalen Tags der Muttersprache soll die große Bedeutung gewürdigt werden, die die Gebärdensprache für gehörlose Menschen hat: Für viele Gehörlose stellt die Gebärdensprache eine Muttersprache dar und ist die Grundlage für die kulturelle Identität der Gehörlosengemeinschaft.
Schätzungen der World Federation of the Deaf (WFD) zufolge gibt es weltweit ca. 70 Millionen taube Menschen, deren Muttersprache eine Gebärdensprache ist. Mit der UN-Behindertenrechtskonvention gibt es seit 2006 erstmals ein internationales völkerrechtliches Abkommen, welches die Rechte gehörloser Menschen auf die Verwendung ihrer Muttersprache und die Förderung von Gebärdensprachen sowie der kulturellen Identität Gehörloser explizit nennt. Die Umsetzung der UN-Konvention lässt bisher zu wünschen übrig und es bedarf noch vieler Anstrengungen, um das Recht tauber Menschen auf Verwendung ihrer Muttersprache in allen Lebensbereichen sicherzustellen!
Die Vereinten Nationen (UN) haben im Jahr 2000 auf Vorschlag der UNESCO den Internationalen Tag der Muttersprache eingerichtet. Seither wird jedes Jahr am 21. Februar der mehreren tausend Muttersprachen und ihrer NutzerInnen gedacht. Hintergrund ist, dass fast die Hälfte der ca. 6.000 Sprachen auf der Welt zu den bedrohten Sprachen gehören, da sich ihre Sprachgemeinschaft stetig verkleinert. Nach Angaben der UNESCO verschwindet alle zwei Wochen eine Sprache.
MMK Frankfurt am Main bietet Führungen an, die simultan in Gebärdensprache übersetzt werden. Seit einigen Jahren schon werden in regelmäßigen Abständen solche Führungen angeboten.
Die nächste Führung findet am Samstag, den 25.02.2012 um 15.15 Uhr im MMK Museum für Moderne Kunst statt. Die Führung dauert ungefähr eine
Stunde und vermittelt Einblicke in die Ausstellung zu dem bedeutenden Künstler Douglas Gordon. Sie können sich auch auf unserer Homepage einen Eindruck von der Ausstellung verschaffen und die
Termine der Führungen ansehen. (http://www.mmk-frankfurt.de und den bedeutenden Künstler Douglas Gordon)
Am Donnerstag, den 8. März 2012, findet in Rüsselsheim ein Fachforum zu dem Thema "Barrierefreiheit - Internet sehen und hören für alle" statt. Die Vorträge und die Podiumsdiskussion werden von zwei Gebärdensprachdolmetschern übersetzt.
Beginn der Veranstaltung ist um 10 Uhr, Veranstaltungsort ist die Hochschule RheinMain, Am Brückweg 26, in Rüsselsheim. Die Anmeldung ist kostenlos. Weitere Informationen zum Fachforum finden Sie auf der Internetseite der Hochschule RheinMain.
Kolping Jugendgemeinschaftsdienste suchen eine ProjektleiterIn für die Begegnung von Gehörlosen und Hörenden in Kenia
Die am Viktoriasee gelegene Missionsstation Nyang’oma lädt dazu ein, Kenia aus nächster Nähe kennenzulernen. Dort gibt es eine Gehörlosengesamtschule, ein Berufsausbildungszentrum an dem Gehörlose und Hörende gemeinsam unterrichtet werden, drei weitere Schulen und ein Waisenhaus. Daneben unterhält die Mission eine Krankenstation, an die eine ambulante HIV / Aidsstation angegliedert ist. An dem Workcamp können Hörende, aber auch Gehörlose oder Schwerhörige sowie alle, die mit Gebärdensprache arbeiten und sich dafür interessieren, teilnehmen. Für dieses Workcamp suchen sucht das Kolpingwerk eine/n LeiterIn.
Wenn Du an interkulturellem Austausch interessiert bist, die Gebärdensprache beherrschst, Erfahrung im Umgang mit schwerhörigen Menschen hast und Lust, für das Kolpingwerk ein Workcamp in Kenia zu leiten, dann melde Dich bei ihnen!
Termin: Projektleiterschulung 10. – 15. April 2012 in Bonn
Gesucht wird ebenfalls ein Dolmetscher, der die Gruppe begleitet (dieser erhält 500€ Rabatt auf den Reisepreis.) Fragen werden gerne telefonisch oder per E-Mail beantwortet.
Kolping Jugendgemeinschaftsdienste
Kolpingplatz 5-11
50667 Köln
Tel: 0221 / 20 701 138
Fax: 0221 / 20 701 40
E-Mail: jgd@kolping.de
Internet: www.kolping.de/jgd
WERTHERS LEIDEN - Ein Solo mit Isaak Dentler
Johann Wolfgang Goethe
Am Dienstag, den 13.03.2012 von 20.00 - 21.00 Uhr findet die Premiere im Schauspielhaus Frankfurt in Kammerspiele mit Gebärdensprachdolmetscher statt.
Vorgeschichte:
Werthers unerfüllte Liebe zu Lotte ist eine emotionale Achterbahnfahrt. Das Erscheinen des Briefromans 1774 – so will es zumindest die Legende – löste eine Selbstmordwelle aus, so sehr fanden die Zeitgenossen sich und ihr Schicksal in Werther wieder.
Bis heute hat Goethes Klassiker nichts von seiner faszinierenden Kraft eingebüßt. Er zeichnet ein genaues Porträt der jugendlichen Psychologie mit all ihrer Widersprüchlichkeit, Einsamkeit und Absolutheit der Gefühle. Werther, der die Regeln der Gesellschaft abstreifen möchte und sich als Individuum grenzenlos erleben will, liebt, dichtet, wütet und scheitert letztendlich. Isaak Dentler vollzieht Werthers unbedingte Suche nach Liebe, Erfüllung und Glück in seinem Solo nach.
Karten zu bestellen -> hier klicken
Quelle: Schauspielhaus Frankfurt
UPDATE:
Kinder-Kultur-Programm "Frankfurter Flöhe" bietet für gehörlose und hörbehinderte Kinder folgende Theatervorstellungen an:
Am Freitag, den 09.03.2012 um 15 Uhr: "Lenchens Geheimnis" von Theater La Senty Menti (ab 6 bis 10 Jahre) http://www.lasentymenti.de/
Am Sonntag, den 13.05.2012 um 15:00 Uhr: "Alle seine Entlein" von Figurentheater Eigentlich (ab 3 bis 10 Jahre) http://figurentheater-eigentlich.de/repertoire/alle-seine-entlein/
Die Kosten belaufen sich auf € 2,- für Kinder und € 4,- für Erwachsene, Inhaber des Frankfurt-Pass die Hälfte. Es wäre schön, wenn Sie diese Informationen auch an Familien, die sich für diese Theaterreihe interessieren, weiterleiten könnten. Falls Sie Interesse haben, können Sie sich gerne anmelden unter:
Tel.: 069/8008718406
Neues Kinderkulturprogramm des Jugend- und Sozialamtes ist erschienen.
Das neue Kinderkulturprogramm „Frankfurter Flöhe“ des Jugend- und Sozialamtes ist erschienen. Auf 70 Seiten führt es von Januar bis August mehr als 70 Theater- und 40 Filmvorführungen für Kinder ab drei Jahren auf. Zudem bietet das Heft Informationen zu Kinderveranstaltungen der Museen, der Stadtteilbibliotheken, des Literaturhauses sowie zum Kinder- und Jugendtheaterfestival „Starke Stücke“.
„Besonders freue ich mich über die neue Theaterreihe für hörende und nicht hörende Kinder“, sagt Jugenddezernentin Daniela Birkenfeld über das neue Kooperationsprojekt des Jugend- und Sozialamts mit dem Haus am Dom. Dabei werden sorgfältig ausgesuchte Theaterstücke in Gebärdensprache übersetzt. Los geht‘s am 9. März mit dem Stück „Lenchens Geheimnis“ nach einer Geschichte von Michael Ende. Um 10.30 Uhr und um 15 Uhr spielt jeweils das Frankfurter Theater „La Senty Menti“. Eine Anmeldung unter Telefon 069/8008718-406 wird erbeten.
Familienfreundliche Eintrittspreise (zwei Euro für Kinder, vier Euro für Erwachsene, die Hälfte für Inhaber des Frankfurt-Passes) machen das Theaterprogramm der „Frankfurter Flöhe“ erschwinglich.
Die „Frankfurter Flöhe“ sind ab sofort im Frankfurt Forum, der Tourist-Information am Römer, TraffiQ an der Hauptwache, in den teilnehmenden Kinder- und Jugendhäusern, den Stadtteilbibliotheken, Museen und Sozialrathäusern erhältlich. Im Internet finden sich die „Frankfurter Flöhe“ unter www.kinderkultur-frankfurt.de.
Aus der Frankfurter Rundschau vom 06. Februar 2012 ist eine dringende und äußerst wichtige Mitteilung für die Gehörlosen und Schwerhörigen zu lesen.
Kurznachrichten wie SMS sollen Leben retten. Weitere Informationen können Sie auf der Frankfurter Rundschau Zeitungsartikel lesen. Der Zeitungslink zum Vergrößern und das Dateidownload stehen bereit.