Veranstaltungen mit Dolmetscherinnen für Gebärdensprache im Literaturhaus am 12.11.18

Montag 12.11.18 / 19.30 h / Eintritt 9 / 6 Euro

Florian Illies: 1913. Was ich unbedingt noch erzählen wollte

Moderation: Rose-Maria Gropp (F.A.Z.)

Mit den Dolmetscherinnen für Gebärdensprache  Kathrin Enders und Yvonne Barilaro

 

Weiter geht es mit dem Sommer des Jahrhunderts.

Florian Illies’ Bestseller „1913“ geht weiter. Neue 140 Seiten schlägt der Autor auf über den Sommer des Jahrhunderts. Seit Erscheinen der in 24 Sprachen übersetzten Kulturgeschichte eines Jahres hat Illies immer weiter nach neuen Geschichten aus diesem unglaublichen Jahr gesucht – und sie gefunden. Und auch jetzt bleibt klar, es war ein Jahr außer Rand und Band. Hermann Hesse flieht auf Skiern aus seiner Ehe. Marcel Proust besticht seine Kritiker mit Gebäck. Und Komponist Puccini hat keine Lust sich zu duellieren. Ach, und Rilke hat wieder Schnupfen, in Rippoldsau dieses Mal. Ergänzt um ein Register auch für den ersten Band ist „1913. Was ich unbedingt noch erzählen wollte“ (S. Fischer Verlag) ein Versprechen, das der Autor sechs Jahre nach seinem Auftritt im Literaturhaus erneut einlösen wird. Durch den Abend führt die F.A.Z.-Redakteurin Rose-Maria Gropp.

 

Die Veranstaltung wird, gefördert durch die Aktion Mensch, von Dolmetscherinnen für Gebärdensprache übersetzt. Platzreservierungen hierfür unter koehler@literaturhaus-frankfurt.de.

 

Quelle: Literaturhaus Frankfurt 


Veranstaltungen mit Dolmetscherinnen für Gebärdensprache im Literaturhaus am 06.12.18

Donnerstag 06.12.18 / 19.30 h / Eintritt 5 / 3 Euro

Literatur in Einfacher Sprache

Mit Julia Schoch und Kristof Magnusson

Mit den Dolmetscherinnen für Gebärdensprache Kathrin Enders und Yvonne Barilaro

 

Aufbruch in eine andere Literatur

„Literatur in Einfacher Sprache“, das resonanzreiche Pionier-Projekt, geht weiter. Acht namhafte Autoren schreiben neue Geschichten in einer Sprache, die einladend ist. Unser Dogma ist einfach, sagt Kristof Magnusson. Literatur darf zugänglich sein und muss trotzdem nicht auf literarische Mittel verzichten. Einfache Sprache als Kunstform! Die acht Autoren sind Arno Geiger, Judith Hermann, Anna Kim, Jens Mühling, Maruan Paschen, Ulrike Almut Sandig sowie die heute Lesenden Julia Schoch und Kristof Magnusson. Ein Abend, an dem wieder ein neues Fenster aufgeht in die Literaturgeschichte. Ein Abend für alle Interessierten an Geschichten, an Sprache, an unserer Gegenwart, an unserem Miteinander. Ein Abend für alle, die Sprachexperimente lieben, die die deutsche Sprache lernen, die Lernschwierigkeiten haben oder einfach neugierig sind auf gute Autoren.

 

Die Veranstaltung wird von Dolmetscherinnen für Gebärdensprache übersetzt. Platzreservierungen hierfür unter koehler@literaturhaus-frankfurt.de.

 

Quelle: Literaturhaus Frankfurt


Stellenausschreibung EUTB

Die Ausschreibung der Frankfurter Stiftung für Gehörlose und Schwerhörige finden Sie unten zum Download !

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DGS-Vortrag "Imkerei" am 22.09.18

Im DGS-Vortrag referiert Meike Aldag (gehörlos) über ihre Arbeit "Alles über Bienen und Honigherstellung". 

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NDR TV-Programm "7 Tage ... taub" am 26.09.

7 Tage ... taub ist ein Film über Vorurteile, über Prespektivenwechsel und über Akzeptanz.

 

TV Programm am 26.09. von 23.50 - 00.20 Uhr mit Untertitel und HD

Wiederholung am 29.09. von 13.30 - 14.00 Uhr

 

Quelle: NDR 


Gehörlosengeld als Parteiprogramm der CDU in Hessen

Dirk Bamberger (CDU) hat seinen Antrag zur Einführung eines Gehörlosengeldes beim Landesparteitag der CDU Hessen einstimmig gefolgt und will in den Landtag. 

 

Hier geht`s zum Facebook Video in Gebärdensprache mit Dirk Bamberger.

 

Die Unterstützung behinderter Menschen in Hessen soll sich künftig stärker an deren persönlichen Wünschen orientieren.

 

Quelle: Taubenschlag und Rollingplanet


Führungen und Multimediaguide im Historischen Museum Frankfurt mit Übersetzung in Gebärdensprache

Drei öffentliche Führungen im Historischen Museum Frankfurt mit Übersetzung in Gebärdensprache sowie die digitalen Angebote in Gebärdensprache 

 

Sonntag, 16. September 2018, 15 Uhr

Die Highlights des Historischen Museums

Das Historische Museum Frankfurt hat 2017 seine neuen Gebäude im Herzen der Mainmetropole bezogen und eröffnet. Seitdem ist es von mehr als 130.000 Gästen besucht worden. Aus dem Fachmuseum für Geschichte ist ein modernes und offenes, familienfreundliches und barrierefreies Forum für die Stadtgesellschaft des 21. Jahrhunderts geworden.

Der Rundgang mit Roman Schumilow  ist ganz dem neuen Ausstellungshaus gewidmet Den Auftakt bildet ein Blick auf die riesige „Schneekugel“ mit acht Frankfurter Eigenschaften. In der 2.000 m² großen Ausstellung „Frankfurt Einst?“ mit ihren Themengalerien erleben Sie die Stadtgeschichte völlig neu und treffen bekannte Highlights aus der Sammlung des HMF (wieder). Im Dachgeschoss widmet sich die Ausstellung „Frankfurt Jetzt!“ der Gegenwart unserer Stadt mit dem großen künstlerischen Frankfurt-Modell. Genießen Sie zum Ausklang den fantastischen Ausblick auf den Römer und den Eisernen Steg.

 

Referent: Roman Schumilow / Dolmetscherin für Gebärdensprache: Yvonne Barilaro

Dauer: ca. 90 Minuten Kosten: Eintritt 8 €/ 4 € erm. + 3 € Führungsgebühr

Anmeldung per Mail an: besucherservice@historisches-museum-frankfurt.de

 

 

Sonntag, 18.11.2018 und 20.01.2019, je 12 Uhr

Damenwahl! 100 Jahre Frauenwahlrecht

Am 19. Januar 1919 war es soweit! Frauen durften in Deutschland zum ersten Mal wählen und sich wählen lassen.

Das Historische Museum Frankfurt lenkt mit einer großen, ganz Deutschland in den Blick nehmenden Jubiläumsausstellung 2018/2019 die Aufmerksamkeit auf die Frauen, die zur Einführung des Frauenwahlrechts in Deutschland beitrugen. Die Ausstellung begleitet die Vorkämpferinnen des Frauenwahlrechts. Sie verfolgt die Geschichte der ersten Frauenbewegung in ihrem Einsatz für Gleichberechtigung und würdigt die ersten Politikerinnen der Weimarer Republik. Mit einem Ausblick bis in die Gegenwart wird sichtbar, dass das Thema nicht an Aktualität verloren hat. Objekte aus internationalen Archiven und Museen zeigen neue Perspektiven auf die Revolutionszeit.

 

Referentin: Diana Zeller / Dolmetscherin für Gebärdensprache: Yvonne Barilaro

Dauer: ca. 90 Minuten Kosten: Eintritt 10 €/ 5 € erm. + 3 € Führungsgebühr

Anmeldung per Mail an: besucherservice@historisches-museum-frankfurt.de

 

Multimedia-Guide

Vielleicht haben Sie aber auch Lust, die Highlights des Museums auf eigene Faust zu entdecken. Dafür gibt es eine Video-Tour (mit und ohne Untertitel) auf unserem Multimedia-Guide, der Sie zu 15 Highlights im gesamten Museumsquartier führt. Entwickelt haben wir diese Tour gemeinsam mit der GeKom gGmbH (Gesellschaft zur Förderung Hörgeschädigter und von Kommunikation in Gebärdensprache), einer Organisation vom Landesverband der Gehörlosen Hessen. Sie können die Tour auf Ihrem eigenen Smartphone benutzen unter dem Link: https://mmg.historisches-museum-frankfurt.de/xpedeo/?P=750. Dafür steht Ihnen freies WLAN (FrankfurtCity) im Historischen Museum zur Verfügung. Oder Sie erhalten gegen eine Gebühr von 3 € ein Leihgerät im Museum am Infostand in Ebene O. Wir halten dort insgesamt auch 10 mobile Induktionsschleifen vorrätig.

 

Schauen Sie einfach auf unsere Website: https://www.historisches-museum-frankfurt.de/gebaerdensprache

 

Quelle: Historisches Museum Frankfurt 

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Dt. Gehörlosen Tennismeisterschaften 2018 in Frankfurt am Main